Wir setzen uns ein!

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Der gemeinnützige Verein Bund für Bildung e.V. setzt gesellschaftlich relevante Themen in Bildungsprojekte um. Im Fokus stehen Themen der Inklusion, Teilhabe und Demokratie. Ziel ist es, Kinder, Jugendliche und Erwachsene darin zu unterstützen, am politischen, kulturellen, wirtschaftlichen und sozialen Leben teilzunehmen. Um dies zu erreichen, bietet der Verein gemeinsam mit Kooperationspartnern und Förderern Information, Aufklärung und partizipative Angebote an. Hierbei unterstützt er auch MultiplikatorInnen bei ihrer Arbeit mit den Zielgruppen. Die Gründungsmitglieder bilden einen Bund von Experten aus dem Bildungs-, Forschungs- und Kommunikationsbereich. Sie verfügen über langjährige praktische Erfahrung in der Entwicklung und Umsetzung von Bildungsmaßnahmen – innerhalb der Rahmenbedingungen des schulischen- und außerschulischen Bildungsbereichs.


Neuigkeiten

+++++ Projekt Geschichtsbewusst! In der Praxis +++++

Schule am Roten Berg in Erfurt erforscht Geschichte!

© Graphic-recording-Protokoll von Sandra Bach „Sandruschka“

In der mehrwöchigen Aktion „Frag doch mal nach!“ erforschen Schülerinnen und Schüler der Gesamtschule am Roten Berg in Erfurt im regulären Unterricht, mittels Zeitzeugengesprächen, Filmen, Ausstellung und Theaterprojekt das Leben in Ost und West. Den Auftakt bildete das Gespräch mit Ministerpräsident Bodo Ramelow am 11. September 2020, dokumentiert im graphic-recording-Protokoll von Sandra Bach. Die Schule ist durch ihren Rektor Falko Stolp im Projekt Geschichtsbewusst! vertreten und aktives Mitglied in der Pilotaktion #fragdochmalnach: Unter diesem Motto führt Dr. Jeannette van Laak, Universität Halle-Wittenberg, im Wintersemester 2020/21 ein Geschichtsseminar für Lehramtsstudierende durch. Ihr gemeinsam erarbeitetes Vermittlungswissen können die Studierenden sodann mit den Schülerinnen und Schülern am Roten Berg erproben. Diese sind gut vorbereitet!

> Schule am Roten Berg


+++++ Projekt Geschichtsbewusst! Auftaktworkshop +++++

Teilnehmende entwickeln neue Ideen zur Vermittlung der deutsch-deutschen Geschichte in der Sekundarstufe I

Berlin, 11. Juni 2020 Diese Woche fand die letzte Sitzung des Auftaktworkshops für das Vorhaben „Geschichtsbewusst! Neue Lernkonzepte für Geschichts- und Demokratievermittlung“ in Form eines online-Workshops statt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer entwickelten Ideen zu geeigneten Formaten und Formen der Lehrkräftebildung im Bereich der deutsch-deutschen Geschichte. Dabei waren Vertreterinnen und Vertreter der Geschichtsdidaktik, der Lehrerausbildung, der Schul- und Unterrichtspraxis sowie der politischen Bildung und der Gedenkstätten- und Archivpädagogik. Die entwickelten Formate antworten auf gemeinsam identifizierte Herausforderungen der Vermittlung der deutsch-deutschen Geschichte im Unterricht der Sekundarstufe I. Sie werden in den kommenden Monaten mit Studierenden erprobt und die Erfahrungen in einem weiteren Workshop im November ausgewertet. Die Ergebnisse sollen Lehrenden sowie angehenden Lehrkräften zur Verfügung gestellt werden.

Der Workshop-Bericht erscheint hier in den kommenden Tagen.

Gefördert von: Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur

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